Für ein Eigenheim wird die Wärmepumpe nicht nach Wohnfläche allein gewählt. Entscheidend sind Heizlast, notwendige Vorlauftemperatur, Warmwasserbedarf, Wärmequelle, Aufstellort, Schall, Hydraulik und elektrische Voraussetzungen. KT verbindet diese Angaben zu einer vollständigen Lösung für Neubau, Heizungsersatz oder Sanierung, wählt die passende KRONOTERM Baureihe am tatsächlichen Betriebspunkt und begleitet das Projekt mit klaren Verantwortlichkeiten bis zur Inbetriebnahme und zum Service in der Schweiz.
Das Gebäude zuerst.
Ob Neubau, Heizungsersatz oder Sanierung: Die passende Lösung ergibt sich aus Heizlast, Vorlauftemperatur, Warmwasserbedarf, Aufstellort und Schallsituation – nicht allein aus der Wohnfläche.
KRONOTERM entwickelt und produziert die Wärmepumpen. KT ordnet das System für Ihr Schweizer Wohngebäude ein und begleitet Auslegung, Hydraulik, Elektroplanung, Inbetriebnahme und Service.
Heizung und Warmwasser als Gesamtsystem.
Für Einfamilienhäuser zählen nicht nur Geräteleistung und Effizienz. Auch Wärmeabgabe, Warmwasserreserve, Platz, Schall und Bedienung müssen im Alltag zusammenpassen.
Brauchwarmwasser
Eine separate Brauchwasserwärmepumpe kann die Warmwasserbereitung unabhängig vom Heizbetrieb übernehmen. Entscheidend sind Personenanzahl, Zapfprofil, Aufstellraum, Luftführung und gewünschte Nachladezeit.
Luft, Erdreich oder Grundwasser können als Wärmequelle dienen. KT prüft, welche Quelle, Leistung und Vorlauftemperatur zum Gebäude passen und ob Heizkörper, Fussbodenheizung und Aufstellort sauber eingebunden werden können.
Neubau und Sanierung brauchen unterschiedliche Antworten.
Die Wärmepumpe folgt dem Gebäude. Deshalb beginnt die Auswahl nicht beim Gerätenamen, sondern bei Nutzung, Heizlast, Wärmeabgabe, Warmwasser, Standort und den Projektbedingungen.
Neubau
Das System vor der Ausführung koordinieren.
Heizlast, Wärmequelle, Aufstellung, Warmwasser, eine mögliche Kühlung sowie Elektro-, Hydraulik- und Regelungsschnittstellen werden gemeinsam festgelegt.
Auslegung auf den tatsächlichen Betriebspunkt
Platz und Leitungswege früh reservieren
Wärmeabgabe und Regelung zusammen denken
Sanierung und Heizungsersatz
Den Bestand vor der Gerätewahl verstehen.
Verbrauch, Heizflächen, bisherige Vorlauftemperaturen, Elektroanschluss, Platz und Schallsituation bestimmen, welche Lösung technisch sinnvoll ist.
Verbrauch und Gebäudestand einordnen
Heizkörper und Vorlauf gezielt prüfen
Umbauumfang und Übergang planen
Vor der Produktwahl
Vier Prüfungen machen aus einer Idee ein belastbares Projekt.
Eine erste Vorprüfung zeigt nicht nur eine mögliche Geräteserie. Sie macht ebenso sichtbar, welche Angaben noch fehlen und wo Fachplanung notwendig wird.
01
Heizlast und Betriebspunkt
Die erforderliche Leistung wird aus Gebäude und Nutzung abgeleitet. Die Wohnfläche allein reicht für eine Gerätewahl nicht aus.
02
Heizflächen und Vorlauf
Fussbodenheizung und Heizkörper werden danach beurteilt, welche Wärmeleistung sie bei der geplanten Systemtemperatur abgeben.
03
Aufstellung und Schall
Geräteposition, Abstände, Umgebung, Leitungsweg und Immissionspunkt gehören vor der Festlegung gemeinsam betrachtet.
04
Warmwasser und Einbindung
Personenzahl, Zapfprofil, Speicher, Nachladezeit, Platz sowie Elektro- und Hydraulikschnittstellen prägen das Gesamtsystem.
Sanierung mit Heizkörpern
Kein pauschales Ja oder Nein.
Bestehende Heizkörper schliessen eine Wärmepumpe nicht grundsätzlich aus. Entscheidend ist, ob jeder Raum bei der geplanten Vorlauftemperatur ausreichend Wärme erhält. KT betrachtet deshalb Heizlast, Heizflächen, bisherige Temperaturen und mögliche Anpassungen gemeinsam.
Der öffentliche Rechner ordnet Heizlast, Wärmeabgabe, Aufstellung, Schall und Investitionsrahmen für eine erste Projektprüfung zusammen.
Der nächste Schritt bleibt in jeder Phase nachvollziehbar. Eine Vorprüfung ersetzt keine Fachplanung, schafft aber eine geordnete Grundlage.
1
Grundlagen erfassen
Gebäude, Verbrauch, Heizflächen, Warmwasser, Standort und Ziele zusammentragen.
2
Projekt vorprüfen
Leistungsbereich, mögliche Produktfamilien, Schall- und Förderfragen sowie offene Punkte erkennen.
3
System auslegen
Gerät, Speicher, Hydraulik, Elektro, Regelung und Schnittstellen projektspezifisch festlegen.
4
Ausführung abstimmen
Fachpartner, Lieferumfang, Aufstellung und Inbetriebnahme eindeutig koordinieren.
5
Betrieb begleiten
Dokumentation, Cloud-Zuordnung und der passende Serviceweg schliessen das Projekt ab.
Häufige erste Fragen
Was Eigentümer vor dem nächsten Schritt wissen sollten.
Die Antworten geben eine fachliche Orientierung. Die endgültige Systemwahl bleibt vom konkreten Gebäude und der Projektprüfung abhängig.
Welche Angaben braucht eine erste Vorprüfung?
Hilfreich sind Standort, Gebäudeart und Baujahr, beheizte Fläche, bisheriger Verbrauch, Wärmeabgabe, bekannte Vorlauftemperaturen, Personenanzahl und Angaben zum möglichen Aufstellort.
Funktioniert eine Wärmepumpe mit bestehenden Heizkörpern?
Das hängt von der Heizlast der Räume und der Wärmeabgabe der vorhandenen Heizkörper bei der geplanten Vorlauftemperatur ab. Einzelne Anpassungen können sinnvoller sein als eine pauschale Beurteilung des gesamten Gebäudes.
Luftwärmepumpe oder Erdwärme?
Die Entscheidung hängt unter anderem von Grundstück, Bewilligungen, Investitionsrahmen, Schall, Wärmebedarf und gewünschter Systemnutzung ab. Beide Wärmequellen werden deshalb anhand derselben Projektgrundlagen verglichen.
Wann werden Fördermöglichkeiten geprüft?
Möglichst früh und vor auslösenden Projektschritten. Fristen, Voraussetzungen und erforderliche Unterlagen unterscheiden sich je Programm; verbindlich ist die Auskunft der zuständigen Stelle.
Nächster Schritt
Mit den Gebäudedaten beginnen.
Prüfen Sie Ihr Eigenheim unverbindlich vor oder senden Sie KT die bereits vorhandenen Projektunterlagen für eine fachliche Einordnung.