KT Wärmesysteme AG
Planung & Tools

KT WÄRMESYSTEMEElektro- und Hydraulikdatenbank

Projektbezogene Prinzipschemen aus eigenem CAD – für Wärmeerzeugung, Wärmeabgabe, Kaskade und Energiemanagement.

Eigene KT-Entwicklung

Ein Schema ist kein PDF-Endpunkt.

KT zeichnet Elektro- und Hydraulikprinzipschemen in einem eigenentwickelten CAD-Programm. Bausteine, Projektvarianten und Revisionen werden darin strukturiert weitergeführt, statt bei jeder Änderung von vorne zu beginnen.

Die Datenbank bildet die Verbindung zwischen Auslegung, Offerte, Ausführung, Inbetriebnahme und Betrieb. Das macht Schnittstellen sichtbar und reduziert Missverständnisse zwischen Bauherrschaft, Planung, Installation, Elektro und Regelung.

KT Prinzipschemen mit Konfigurationsübersicht und elektrischem Anschlussplan
Eigene ProjektumgebungGerätekonfiguration, Zeichnungsstand und Planansicht in einem Arbeitsgang. Ansicht vergrössern ↗
Echte Einblicke aus der KT-Entwicklung

Nicht behauptet. Im eigenen Werkzeug sichtbar.

Die folgenden Ansichten stammen aus unserer internen Zeichenumgebung. Sie zeigen, wie KT Symbole, Anschlüsse, Elektro- und Hydrauliklogik sowie Projekt- und Revisionsdaten zusammenführt. Es handelt sich um Entwicklungs- und Demonstrationsansichten, nicht um Kundenreferenzen.

KT Symbolbibliothek mit Pins, Layern und elektrischen sowie hydraulischen Symbolen
01 · BAUSTEINE

Symbolbibliothek statt Copy-and-paste

Bauteile, Anschlusspunkte und Layer werden in einer gepflegten Bibliothek verwaltet. So bleibt die Planlogik wiederverwendbar und kann projektspezifisch ergänzt werden.

Für Planer einordnen →
KT Zeichenumgebung mit Wärmepumpe, Pufferspeicher, Ventilen und Wärmeabnehmer
02 · SYSTEM

Hydraulik als zusammenhängendes System

Wärmepumpe, Speicher, Pumpen, Ventile und Wärmeabnehmer werden gemeinsam geordnet. Leitungswege und Anschlusspunkte bleiben im Schema nachvollziehbar.

Für Heizungsunternehmer einordnen →
KT Druck- und Exportansicht mit PDF-, DXF- und DWG-Ausgabe
03 · AUSGABE

Ein Planstand, klar definierte Ausgaben

Drucken, PDF, DXF und DWG sind als Ausgaben vorgesehen. Damit kann dieselbe Planungsgrundlage passend an Projektbeteiligte und nachgelagerte Arbeitsprozesse übergeben werden.

KT Druckansicht mit Projekt-, Plan- und Revisionsfeldern
04 · DOKUMENTATION

Projekt- und Revisionsdaten gehören zum Plan

Zeichnungsnummer, Projektangaben, Status, Phase, Revision, Prüfung und Freigabe werden als Teil der Planungsgrundlage geführt – nicht als nachträgliche Randnotiz.

Eigene SymbolbibliothekElektro und HydraulikProjekt- und RevisionsständePDF, DXF und DWG
Vier Ebenen, ein System

Was die Datenbank zusammenführt.

Die konkrete Ausführung bleibt projektspezifisch. Die wiederverwendbare Logik sorgt dafür, dass bekannte Lösungen schneller und konsistenter geprüft werden.

01

Hydraulik

Wärmeerzeuger, Speicher, hydraulische Trennung, Pumpen, Ventile, Heiz- und Kühlkreise sowie Warmwasser.

02

Elektro

Versorgung, Absicherung, Freigaben, Fühler, Aktoren, Meldekontakte, Netzwerk und Gebäudeleittechnik.

03

Regelung

Betriebsarten, Prioritäten, Sollwerte, Sperren, Zusatzquellen, Störungen und dokumentierte Zuständigkeiten.

04

Kaskade

Stufung, Teillast, Redundanz, Laufzeitausgleich und Restleistung bei Wartung oder Ausfall.

Skalierbare Systemarchitektur

Kaskaden mit klaren Produkt- und Regelgrenzen.

Die Datenbank bildet die freigegebenen Produkt- und Regelungsebenen eindeutig ab. ADAPT 2 kann mit der serienmässigen Regelung aus bis zu vier Geräten aufgebaut werden. ADAPT MAX wird als vorkonfiguriertes System aus einem bis vier 10035-Modulen geliefert; KSM Max führt diese internen Einheiten.

Für grössere Anlagen koordiniert KSM Pro übergeordnet bis zu zehn ADAPT-2- oder ADAPT-MAX-Geräte beziehungsweise Systeme. Bei zentraler Versorgung mehrerer Gebäude können deren Unterstationen als Remote-Unterstationen eingebunden werden. Hydraulik, Elektro, Schall, Redundanz und Betriebsstrategie bleiben projektspezifisch.

01 · LEISTUNG

Der reale Betriebspunkt zählt

Gerätezahl und Systemgrösse folgen der verfügbaren Leistung bei lokaler Auslegungstemperatur und notwendiger Vorlauftemperatur.

02 · TEILLAST

Gross und trotzdem fein regelbar

Stufung, Modulation und Laufzeitausgleich werden so geplant, dass die Anlage auch unterhalb der Spitzenlast stabil arbeitet.

03 · REDUNDANZ

Restleistung festlegen

Die gewünschte Versorgung bei Wartung oder Ausfall wird vorab definiert und in Hydraulik, Elektro und Regelstrategie übersetzt.

KT Komplettsteuerung

Mehr als die Wärmepumpe regeln.

Auf Wunsch übernimmt KT neben der Wärmeerzeugung die übergeordnete Koordination des gesamten Wärmesystems. Dazu gehören Wärmeabgabe, Speicher, Warmwasser, Kühlung, zusätzliche Wärmeerzeuger und Energiemanagement.

Photovoltaik, Sperrsignale, Leistungslimiten, Tarifinformationen oder Gebäudeleittechnik werden nicht einfach angeschlossen: Datenpunkte, Prioritäten und Verantwortungen werden im Regelkonzept beschrieben.

ErzeugungWärmepumpen, Kaskaden, Spitzenlast und Zusatzquellen
AbgabeHeiz- und Kühlkreise, Mischer, Pumpen und Zonen
Speicher & WarmwasserLadestrategie, Prioritäten, Temperaturen und Hygiene
EnergiemanagementPV, Leistungsgrenzen, Tarifsignale, Eigenverbrauch und BMS
Von der Anfrage zur freigegebenen Revision

Welche Angaben zu welchem Ergebnis führen.

01 · EINGANG

Gebäude und Anforderungen

Heiz- und Kühllast, Temperaturen, Warmwasserprofil, Nutzung, Bestand, Aufstellort und gewünschte Redundanz.

02 · SYSTEMWAHL

Gerät und Komponenten

Modell, Inneneinheit, Speicher, Trennung, Heizkreise, Zusatzquelle, PV, BMS und Kaskadenlogik.

03 · PRÜFUNG

Schnittstellen und offene Punkte

Elektroanschlüsse, Fühler, Ventile, Freigaben, Verantwortungen und Angaben, die vor Ausführung noch fehlen.

04 · AUSGABE

Versionierte Projektgrundlage

Hydraulikprinzip, Elektroprinzip, Regelbeschreibung, Komponentenbezug, Revisionsstand und Freigabeweg.

Häufige Fragen

Planungsdaten klar eingeordnet.

Die Seite erklärt die KT-Leistung. Ein öffentliches Herunterladen projektspezifischer Schemen ist bewusst nicht vorgesehen.

Ist die Datenbank öffentlich durchsuchbar?

Öffentliche Prinzipien und Produktunterlagen sind zugänglich. Projektspezifische Elektro- und Hydraulikschemen enthalten Kunden-, Anlagen- und Revisionsdaten und werden deshalb nur Berechtigten bereitgestellt.

Wie werden KRONOTERM Kaskaden abgegrenzt?

ADAPT 2 kann mit der serienmässigen Regelung aus bis zu vier Geräten aufgebaut werden. ADAPT MAX wird als vorkonfiguriertes System aus einem bis vier 10035-Modulen geliefert; KSM Max führt diese internen Einheiten. KSM Pro koordiniert übergeordnet bis zu zehn ADAPT-2- oder ADAPT-MAX-Geräte beziehungsweise Systeme inklusive Remote-Unterstationen.

Was umfasst die KT Komplettsteuerung?

Je nach Projekt kann sie Wärmeerzeugung, Wärmeabgabe, Warmwasser, Speicher, Kühlung, Zusatzquellen, Photovoltaik, Energiemanagement und die Schnittstelle zur Gebäudeleittechnik koordinieren.

Ersetzt ein Prinzipschema die Ausführungsplanung?

Nein. Das Prinzipschema definiert Funktion und Schnittstellen. Dimensionierung, örtliche Ausführung, Normen, Herstellerangaben und Fachplanung bleiben verbindliche Bestandteile des Projekts.

Wie werden Änderungen nachvollziehbar?

Jede freigegebene Anpassung erhält einen Revisionsstand. Betroffene Funktionen, Schnittstellen und offene Punkte werden mitgeführt, damit nicht mehrere widersprüchliche Planstände im Umlauf bleiben.

Nächster Schritt

Das Schema beginnt mit den richtigen Projektangaben.

Senden Sie uns Gebäude, Lasten, Temperaturen, Warmwasser, Bestand und gewünschte Funktionen. KT ordnet daraus System, Schnittstellen und benötigte Planungsunterlagen ein.