KT Wärmesysteme AG
Planung & Tools

KT WÄRMESYSTEMEElektro- und Hydraulikdatenbank

Projektbezogene Prinzipschemen aus eigenem CAD – für Wärmeerzeugung, Wärmeabgabe, Kaskade und Energiemanagement.

Eigene KT-Entwicklung

Ein Schema ist kein PDF-Endpunkt.

KT zeichnet Elektro- und Hydraulikprinzipschemen in einem eigenentwickelten CAD-Programm. Bausteine, Projektvarianten und Revisionen werden darin strukturiert weitergeführt, statt bei jeder Änderung von vorne zu beginnen.

Die Datenbank bildet die Verbindung zwischen Auslegung, Offerte, Ausführung, Inbetriebnahme und Betrieb. Das macht Schnittstellen sichtbar und reduziert Missverständnisse zwischen Bauherrschaft, Planung, Installation, Elektro und Regelung.

Vier Ebenen, ein System

Was die Datenbank zusammenführt.

Die konkrete Ausführung bleibt projektspezifisch. Die wiederverwendbare Logik sorgt dafür, dass bekannte Lösungen schneller und konsistenter geprüft werden.

01

Hydraulik

Wärmeerzeuger, Speicher, hydraulische Trennung, Pumpen, Ventile, Heiz- und Kühlkreise sowie Warmwasser.

02

Elektro

Versorgung, Absicherung, Freigaben, Fühler, Aktoren, Meldekontakte, Netzwerk und Gebäudeleittechnik.

03

Regelung

Betriebsarten, Prioritäten, Sollwerte, Sperren, Zusatzquellen, Störungen und dokumentierte Zuständigkeiten.

04

Kaskade

Stufung, Teillast, Redundanz, Laufzeitausgleich und Restleistung bei Wartung oder Ausfall.

Kaskaden ohne künstliche Obergrenze

Alle Geräte. Auch ADAPT MAX 140.

KT kann jede KRONOTERM Gerätefamilie kaskadieren. Auch mehrere vollständige ADAPT-MAX-10140-Systeme werden möglich, wenn Projektlast, Stromversorgung, Hydraulik, Aufstellung, Schall und Regelung gemeinsam dafür ausgelegt sind.

01 · LEISTUNG

Der reale Betriebspunkt zählt

Gerätezahl und Systemgrösse folgen der verfügbaren Leistung bei lokaler Auslegungstemperatur und notwendiger Vorlauftemperatur.

02 · TEILLAST

Gross und trotzdem fein regelbar

Stufung, Modulation und Laufzeitausgleich werden so geplant, dass die Anlage auch unterhalb der Spitzenlast stabil arbeitet.

03 · REDUNDANZ

Restleistung festlegen

Die gewünschte Versorgung bei Wartung oder Ausfall wird vorab definiert und in Hydraulik, Elektro und Regelstrategie übersetzt.

KT Komplettsteuerung

Mehr als die Wärmepumpe regeln.

Auf Wunsch übernimmt KT neben der Wärmeerzeugung die übergeordnete Koordination des gesamten Wärmesystems. Dazu gehören Wärmeabgabe, Speicher, Warmwasser, Kühlung, zusätzliche Wärmeerzeuger und Energiemanagement.

Photovoltaik, Sperrsignale, Leistungslimiten, Tarifinformationen oder Gebäudeleittechnik werden nicht einfach angeschlossen: Datenpunkte, Prioritäten und Verantwortungen werden im Regelkonzept beschrieben.

ErzeugungWärmepumpen, Kaskaden, Spitzenlast und Zusatzquellen
AbgabeHeiz- und Kühlkreise, Mischer, Pumpen und Zonen
Speicher & WarmwasserLadestrategie, Prioritäten, Temperaturen und Hygiene
EnergiemanagementPV, Leistungsgrenzen, Tarifsignale, Eigenverbrauch und BMS
Von der Anfrage zur freigegebenen Revision

Welche Angaben zu welchem Ergebnis führen.

01 · EINGANG

Gebäude und Anforderungen

Heiz- und Kühllast, Temperaturen, Warmwasserprofil, Nutzung, Bestand, Aufstellort und gewünschte Redundanz.

02 · SYSTEMWAHL

Gerät und Komponenten

Modell, Inneneinheit, Speicher, Trennung, Heizkreise, Zusatzquelle, PV, BMS und Kaskadenlogik.

03 · PRÜFUNG

Schnittstellen und offene Punkte

Elektroanschlüsse, Fühler, Ventile, Freigaben, Verantwortungen und Angaben, die vor Ausführung noch fehlen.

04 · AUSGABE

Versionierte Projektgrundlage

Hydraulikprinzip, Elektroprinzip, Regelbeschreibung, Komponentenbezug, Revisionsstand und Freigabeweg.

Häufige Fragen

Planungsdaten klar eingeordnet.

Die Seite erklärt die KT-Leistung. Ein öffentliches Herunterladen projektspezifischer Schemen ist bewusst nicht vorgesehen.

Ist die Datenbank öffentlich durchsuchbar?

Öffentliche Prinzipien und Produktunterlagen sind zugänglich. Projektspezifische Elektro- und Hydraulikschemen enthalten Kunden-, Anlagen- und Revisionsdaten und werden deshalb nur Berechtigten bereitgestellt.

Kann jedes KRONOTERM Gerät kaskadiert werden?

Ja. KT kann alle Gerätefamilien kaskadieren, auch mehrere vollständige ADAPT-MAX-10140-Systeme. Ob dies im konkreten Projekt sinnvoll ist, wird anhand von Last, Teillast, Redundanz, Hydraulik, Elektro und Schall geprüft.

Was umfasst die KT Komplettsteuerung?

Je nach Projekt kann sie Wärmeerzeugung, Wärmeabgabe, Warmwasser, Speicher, Kühlung, Zusatzquellen, Photovoltaik, Energiemanagement und die Schnittstelle zur Gebäudeleittechnik koordinieren.

Ersetzt ein Prinzipschema die Ausführungsplanung?

Nein. Das Prinzipschema definiert Funktion und Schnittstellen. Dimensionierung, örtliche Ausführung, Normen, Herstellerangaben und Fachplanung bleiben verbindliche Bestandteile des Projekts.

Wie werden Änderungen nachvollziehbar?

Jede freigegebene Anpassung erhält einen Revisionsstand. Betroffene Funktionen, Schnittstellen und offene Punkte werden mitgeführt, damit nicht mehrere widersprüchliche Planstände im Umlauf bleiben.

Nächster Schritt

Das Schema beginnt mit den richtigen Projektangaben.

Senden Sie uns Gebäude, Lasten, Temperaturen, Warmwasser, Bestand und gewünschte Funktionen. KT ordnet daraus System, Schnittstellen und benötigte Planungsunterlagen ein.