KRONOTERMETERA
3–18 kW aus Erdreich oder Grundwasser – leise im Gebäude.
3–18 kW aus Erdreich oder Grundwasser – leise im Gebäude.
ETERA nutzt die vergleichsweise stabilen Temperaturen von Erdreich oder Grundwasser. Dadurch arbeitet das System unabhängig von kalter Aussenluft und ohne Aussengerät – ein starker Ansatz für leise, langlebig geplante Gebäude.
ETERA nutzt die vergleichsweise stabilen Temperaturen von Erdreich oder Grundwasser. Dadurch arbeitet das System unabhängig von kalter Aussenluft und ohne Aussengerät – ein starker Ansatz für leise, langlebig geplante Gebäude.
Die Wärmequelle ist Teil der Anlage. KT stimmt Wärmepumpe, Sonde oder Kollektor, Grundwasserbrunnen, Hydraulik, Warmwasser und passive beziehungsweise aktive Kühlung als ein System ab.

Spitzenwerte gelten unter definierten Bedingungen. Für die Auswahl zählen der reale Betriebspunkt, die konkrete Wärmequelle und das Lastprofil.
Sonde, Flächenkollektor und Grundwasser sind keine austauschbaren Details. Bewilligung, Grundstück, Geologie und Lastprofil bestimmen den Weg.

Bohrungen benötigen wenig Grundstücksfläche. Tiefe, Anzahl und Entzugsleistung werden geologisch und energetisch dimensioniert.

Benötigt ausreichend unbebaute Fläche. Verlegetiefe, Boden und Regeneration beeinflussen die langfristige Quellentemperatur.

Sehr gute Quellentemperaturen sind möglich. Ergiebigkeit, Wasserqualität, Förder- und Schluckbrunnen sowie Bewilligung müssen vorab gesichert sein.
Diese Punkte werden vor der definitiven Gerätewahl, Offerte und Ausführung geklärt.
Gebäudelast, Betriebsstunden und Temperaturniveau definieren die Leistung der Wärmepumpe und der Quelle.
Sondenlänge und Entzug werden standortbezogen festgelegt; pauschale Meterwerte reichen nicht.
Wasseranalyse, Ergiebigkeit und Rückführung entscheiden, ob Wasser/Wasser dauerhaft funktioniert.
Gebäudekühlung kann mit geringem Verdichteranteil erfolgen; Taupunkt und Verteilsystem bleiben planungsrelevant.
HYDRO B kann bis zu 400 Liter nutzbares Warmwasser bei 40 °C bereitstellen. Das Zapfprofil bestimmt die Auslegung.
CLOUD.KRONOTERM, OptiWeather, Zusatzwärmeerzeuger und Heizkreise werden in eine Betriebsstrategie eingebunden.
KT plant KRONOTERM ETERA nicht als isoliertes Gerät. Alle KRONOTERM Gerätefamilien können bei passender Auslegung kaskadiert und in eine dokumentierte Gesamtregelung eingebunden werden.
Gerätezahl und Reihenfolge folgen Heiz- oder Warmwasserlast, realem Betriebspunkt, Teillast, Hydraulik und gewünschter Restleistung bei Wartung.
KT kann neben der Wärmeerzeugung auch Speicher, Heiz- und Kühlkreise, Warmwasser, Zusatzquellen, Photovoltaik und Energiemanagement koordinieren.
Projektbezogene Prinzip- und Elektroschemen entstehen in der eigenen KT-Datenbank. Varianten, Schnittstellen, Revisionen und offene Punkte bleiben nachvollziehbar.
Auszug aus den aktuellen KRONOTERM-Produktunterlagen. Detaillierte Leistungstabellen und Betriebsgrenzen stehen in den Downloads.
| Merkmal | ETERA S | ETERA M | ETERA L |
|---|---|---|---|
| Leistungsbereich | 3–9 kW | 4–12 kW | 6–18 kW |
| SCOP B0/W35, mittleres Klima | 5,45 | 5,71 / 5,70 | 5,95 |
| SCOP W10/W35, kaltes Klima | 7,93 | 7,97 / 8,31 | 8,48 |
| Deklarierte Schallleistung B0/W35 | 32 dB(A) | 34 dB(A) | 35 dB(A) |
| Schalldruck in 1 m | 24 dB(A) | 26 dB(A) | 27 dB(A) |
| Netto B × H × T | 600 × 1515 × 600 mm | 600 × 1515 × 600 mm | 600 × 1515 × 600 mm |
Produktblätter und relevante Herstellerinformationen für Beratung und Planung.
Kurze Antworten für die Vorprüfung. Die definitive Auslegung bleibt gebäudespezifisch.
Die Wahl hängt von Bewilligung, Geologie, verfügbarer Fläche, Wasserqualität und Gebäudelast ab. KT vergleicht die Varianten für das konkrete Grundstück.
Der Wert gilt für Wasser/Wasser, 35 °C und kaltes Klima unter normierten Bedingungen. Für Sole/Wasser oder höhere Temperaturen gelten andere Werte.
Ja, mit passender Systemausführung. Wärmeverteiler, Taupunktüberwachung und Hydraulik müssen dafür geeignet sein.
Ja, wenn Wärmequelle, Heizlast und notwendige Vorlauftemperatur passen. Der Gebäudebestand wird vor der Wahl geprüft.
Das ergibt sich aus Heiz- und Kühllast, Betriebsstunden, Geologie, Regeneration und lokalen Vorgaben. Eine pauschale Tiefe ist nicht belastbar.
Senden Sie uns Last, Temperaturen, Nutzung und Aufstell- beziehungsweise Quelleninformationen. KT ordnet daraus System, Grösse, Hydraulik und nächste Schritte ein.