KT Wärmesysteme AG
KRONOTERM Wärmepumpen für Heizung, Kühlung und Warmwasser
KRONOTERM Wärmepumpen · Schweiz

Die Wärmepumpe folgt dem Gebäude. Nicht umgekehrt.

KT verbindet KRONOTERM Technik mit Schweizer Systemplanung. Für Heizung, Kühlung und Warmwasser – vom kompakten Eigenheim bis zur kaskadierten Grossanlage.

2–18 kW kompakte Heizsysteme bis 140 kW je ADAPT-MAX-System 6 Baureihen direkt vergleichbar
Baureihen im direkten Überblick

Sechs Produktfamilien. Klare Aufgaben.

Jede Baureihe löst eine andere Kombination aus Leistung, Wärmequelle, Aufstellung und Warmwasserbedarf. Die Detailseiten zeigen Varianten, Planungsgrenzen und technische Unterlagen.

KRONOTERM ADAPT 2 Luft/Wasser-Wärmepumpe
Luft/Wasser · R2902–18 kW

ADAPT 2

Leise, modulierende Ausseneinheit für Neubau und Sanierung. S ist kompakter; M und L nutzen dasselbe grössere Gehäuse.

S, M und L vergleichen →
KRONOTERM VERSI Wärmepumpe für Innen- und Aussenaufstellung
Luft/Wasser2–6 kW

VERSI

Kompakte Lösung für kleinere Heizlasten. Als VERSI-O aussen, VERSI-I innen oder VERSI-X flexibel kanalisierbar.

O, I und X vergleichen →
KRONOTERM ETERA Sole/Wasser- und Wasser/Wasser-Wärmepumpe
Sole/Wasser · Wasser/Wasser3–18 kW

ETERA

Konstante Energie aus Erdreich oder Grundwasser. Ohne Aussengerät, mit Optionen für passive oder aktive Kühlung.

Wärmequellen vergleichen →
KRONOTERM ADAPT MAX modulares Grosswärmepumpensystem
Luft/Wasser · modular10–140 kW

ADAPT MAX

Modulierende Grosswärmepumpe für Mehrfamilienhäuser, Gewerbe und öffentliche Gebäude – mit Kaskade und Redundanz.

Systemgrössen vergleichen →
KRONOTERM ESSENTA Brauchwasser-Wärmepumpe
Brauchwarmwasser · R290300 l

ESSENTA

Warmwasser-Wärmepumpe für Haushalt und kleinere Gewerbenutzung. Luftquelle, Raumwirkung und Zapfprofil werden gemeinsam geprüft.

ESSENTA planen →
KRONOTERM S MAX Brauchwasser-Wärmepumpe für hohen Bedarf
Hoher Warmwasserbedarfbis 589 l bei 40 °C

S MAX

Für grosse Familien, Gastronomie, Wellness, Camping und Gesundheitsbetriebe. Auch als abgestimmte Kaskade planbar.

Lastprofil und Kaskade →
Technisch auswählen

Prospektwerte sind der Anfang. Der Betriebspunkt entscheidet.

Die passende Leistung ist die Leistung, die am kältesten Auslegungstag und bei der benötigten Vorlauftemperatur verfügbar bleibt – nicht die grösste Zahl auf dem Deckblatt.

01

Heiz- und Kühllast

Berechnet oder aus belastbaren Verbrauchsdaten abgeleitet – mit Reserve nur dort, wo sie technisch begründet ist.

02

Betriebspunkt

Aussentemperatur, Wärmequelle und Vorlauf bestimmen verfügbare Leistung und Effizienz im realen Projekt.

03

Wärmeabgabe

Fussbodenheizung, Heizkörper, Lüftung oder Prozesswärme verlangen unterschiedliche Temperaturen und Volumenströme.

04

Warmwasserprofil

Personen, Spitzenstunde, Zirkulation, Hygiene und Nachladung dimensionieren Speicher und Wärmeerzeuger.

05

Aufstellung und Schall

Abstände, Reflexionen, Luftwege, Nachbarschaft und R290-Sicherheitsbereiche gehören in die Planung.

06

Hydraulik und Regelung

Speicher, Pumpen, Mischer, Heizkreise, Sensorik und Energiemanagement entscheiden über den stabilen Betrieb.

Sie haben Heizlast, Pläne oder eine bestehende Offerte?

Technische Einordnung anfragen
KRONOTERM Technik. Schweizer Verantwortung.

Ein Gerät wird erst durch Planung zum Wärmesystem.

KRONOTERM entwickelt und fertigt die Wärmepumpen. KT übernimmt die technische Anwendung in der Schweiz: von der Auslegung über Elektro, Hydraulik und Regelung bis zur Inbetriebnahme und Betreuung.

Leistung skalieren

Kaskaden mit klar definierten Regelungsebenen.

ADAPT 2 kann mit der serienmässigen KRONOTERM-Regelung aus bis zu vier Geräten aufgebaut werden. ADAPT MAX wird als abgestimmtes System aus einem bis vier internen 10035-Modulen geliefert; diese werden mit KSM Max geführt. Für übergeordnete Anlagen koordiniert KSM Pro bis zu zehn ADAPT-2- oder ADAPT-MAX-Geräte beziehungsweise Systeme. Bei zentraler Wärmeerzeugung können Unterstationen mehrerer Gebäude als Remote-Unterstationen eingebunden werden.

Eigene Werkzeuge

Elektro- und Hydraulikdatenbank

KT zeichnet Prinzipschemen in einem eigenentwickelten CAD-System. So werden Wärmeerzeugung, Wärmeabgabe, Speicher, Sensorik und elektrische Schnittstellen nachvollziehbar dokumentiert.

Datenbank und Schemen ansehen →
Mehr als Wärmeerzeugung

Komplette Systemsteuerung

Auf Wunsch koordiniert die Regelung auch Speicher, Heiz- und Kühlkreise, Warmwasser, PV-Eigenverbrauch und weitere Aufgaben des Energiemanagements.

Vom Bedarf zum Betrieb

Vier Schritte zu einer belastbaren Lösung.

  1. 01

    Projekt verstehen

    Gebäude, Nutzung, Bestand, Ziele und verfügbare Unterlagen werden zusammengeführt.

  2. 02

    Technik prüfen

    Heizlast, Betriebspunkt, Wärmequelle, Warmwasser, Aufstellung und Netzanschluss werden abgeglichen.

  3. 03

    System auslegen

    Gerät, Hydraulik, Elektro, Speicher, Wärmeabgabe und Regelung werden als Gesamtsystem definiert.

  4. 04

    Betrieb begleiten

    Inbetriebnahme, Dokumentation, Cloud und Service sichern einen nachvollziehbaren Anlagenbetrieb.

Servicezugang nach Berechtigung

24/7 Ticketsystem für berechtigte Anlagen.

Für berechtigte Geräte kann ein Serviceticket rund um die Uhr digital eröffnet werden. Die Berechtigung richtet sich nach Garantiezeit, vorhandenem Wartungsvertrag und dem vereinbarten Vertragsumfang.

Gerät prüfen und Service starten
Häufige Entscheidungsfragen

Was vor der Gerätewahl geklärt sein sollte.

Kann man die Wärmepumpe nach Wohnfläche auswählen?

Nein. Wohnfläche ist nur ein grober Hinweis. Massgebend sind Heizlast, Auslegungstemperatur, Vorlauf, Wärmequelle, Warmwasserbedarf und Gebäudenutzung.

Luft/Wasser oder Erdsonde – was ist besser?

Beide Systeme können sehr effizient arbeiten. Entscheidend sind Grundstück, Bewilligung, Investition, Schall, Quellentemperatur und die geplante Nutzung. KT vergleicht die Varianten für das konkrete Projekt.

Funktioniert eine Wärmepumpe mit Heizkörpern?

Ja, wenn die nötige Vorlauftemperatur und die verfügbare Leistung am Auslegungspunkt zusammenpassen. Heizflächen und hydraulischer Abgleich werden mitgeprüft.

Können mehrere Wärmepumpen verbunden werden?

ADAPT 2 kann mit der serienmässigen KRONOTERM-Regelung aus bis zu vier Geräten aufgebaut werden. ADAPT MAX wird als abgestimmtes System aus einem bis vier internen 10035-Modulen geliefert; diese werden mit KSM Max geführt. Für übergeordnete Anlagen koordiniert KSM Pro bis zu zehn ADAPT-2- oder ADAPT-MAX-Geräte beziehungsweise Systeme. Bei zentraler Wärmeerzeugung können Unterstationen mehrerer Gebäude als Remote-Unterstationen eingebunden werden.

Welche Unterlagen braucht KT für eine erste Einordnung?

Hilfreich sind Heizlast oder Verbrauchsdaten, Systemtemperaturen, Grundrisse, Fotos, möglicher Aufstellort, Warmwasserprofil sowie Angaben zur bestehenden oder geplanten Wärmeabgabe.

Nächster Schritt

Nicht irgendeine Wärmepumpe. Das passende System.

Starten Sie mit wenigen Projektdaten oder senden Sie uns vorhandene Pläne und Berechnungen. KT ordnet die Systemrichtung technisch ein.