Mehrfamilienhaus und Gewerbe

Viele Nutzer. Ein Wärmesystem, das als Ganzes funktioniert.

KT verbindet Heizlast, Warmwasser, Kaskade, Hydraulik, Regelung, Schall und Betrieb zu einer nachvollziehbaren Systemlösung – für Mehrfamilienhäuser, Gewerbe und öffentliche Gebäude.

Objekt zuerst

Nicht das Gerät bestimmt die Lösung. Das Gebäude tut es.

Mehrere Wohnungen, wechselnde Nutzungen und hohe Warmwasserspitzen verändern die Planung grundlegend. Darum beginnen wir mit Nutzung, Lastprofil, Temperatur und Betrieb – erst danach folgt die Produktwahl.

01 · Mehrfamilienhaus

Komfort für viele Parteien

Heizung und Warmwasser werden gemeinsam dimensioniert. Spitzen, Zirkulation, Speicher und Betriebssicherheit gehören von Anfang an zusammen.

02 · Gewerbe und öffentlich

Lastprofile statt Wohnlogik

Büro, Schule, Praxis oder gemischte Nutzung folgen eigenen Zeitfenstern. Die Systemarchitektur muss diese Realität abbilden.

03 · Bestand und Etappen

Weiterbauen ohne Sackgasse

Bestehende Verteilung, höhere Temperaturen und spätere Ausbauphasen werden als Randbedingungen eingeplant – nicht nachträglich korrigiert.

Planungsmatrix

Vier Fragen, die ein belastbares Objektkonzept beantworten muss.

Eine gute Vorstudie macht technische Abhängigkeiten sichtbar und schafft eine gemeinsame Entscheidungsgrundlage für Bauherrschaft, Planung, Betreiber und Fachpartner.

01

Welche Leistung wird wann benötigt?

Heizlast, Auslegungstemperatur, Gleichzeitigkeit und Ausbaureserve definieren die reale Leistungsanforderung.

02

Wie entsteht genügend Warmwasser?

Zapfprofile, Zirkulation, Ladeleistung, Speichervolumen und Hygiene werden als eigenes Teilsystem gerechnet.

03

Wie bleibt das System beherrschbar?

Kaskade, hydraulische Trennung, Redundanz und Prioritäten werden in einer verständlichen Anlagenlogik zusammengeführt.

04

Wer führt den Betrieb?

Regelung, Fernzugriff, Wärmeabgabe und Energiemanagement werden auf Betreiber und Nutzung abgestimmt.

Systemwelten

Produktfamilien werden nach ihrer Aufgabe eingeordnet.

Keine öffentliche Preisliste, keine pauschale Gerätezuteilung: Die passende Systemwelt ergibt sich aus Quelle, Leistung, Temperaturen, Aufstellung, Schall und Betriebsstrategie.

KRONOTERM ADAPT MAX
Luft/Wasser · modular

ADAPT MAX

Für Mehrfamilienhäuser und Gewerbe mit wachsender Leistung: modular, kaskadierbar und auf Redundanz sowie robuste Systemführung auslegbar.

35–140 kWKaskadeR290
ADAPT MAX im Detail
KRONOTERM ETERA
Sole/Wasser · Geothermie

ETERA und ETERA-C

Für Projekte mit Erdsonde, leisem Betrieb und langfristig stabilen Quellentemperaturen – vom anspruchsvollen Wohnbau bis zur kommerziellen Anlage.

GeothermieLeiser Betrieb
ETERA ansehen
KRONOTERM ADAPT 2
Luft/Wasser · kompakt

ADAPT 2 und VERSI

Für kleinere Gebäudeteile, dezentrale Lösungen oder Objekte, in denen Aufstellung, Architektur und moderate Lasten im Vordergrund stehen.

KompaktSanierung
ADAPT 2 ansehen
Mehr als Wärmeerzeugung

Steuerung, Hydraulik und Energie werden gemeinsam gedacht.

Alle unsere Geräte lassen sich kaskadieren – auch ADAPT MAX 140. Auf Wunsch liefert KT zusätzlich eine Komplettsteuerung, die Wärmeabgabe, Speicher, Pumpen, Zusatzwärmeerzeuger und Energiemanagement in eine klare Betriebslogik einbindet.

Systemkonzept anfragen

Eigene CAD-Datenbank

Elektro- und Hydraulikprinzipien werden in unserem eigenentwickelten CAD-System aufgebaut und projektbezogen dokumentiert.

Durchgängige Regelung

Erzeugung, Verteilung und Energieflüsse erhalten eine gemeinsame, nachvollziehbare Steuerungsstrategie.

Kaskade und Reserve

Leistungsstufen, Laufzeiten und Redundanz werden passend zu Nutzung und Verfügbarkeitsziel geplant.

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Betrieb mitdenken

Zugriff, Meldungen, Wartung und Verantwortlichkeiten werden nicht erst bei der Inbetriebnahme geklärt.

Projektweg

Vom ersten Lastbild zur betreibbaren Anlage.

Jeder Schritt erzeugt eine belastbare Entscheidungsgrundlage. So bleibt das Projekt für Bauherrschaft, Planung, Ausführung und Betrieb nachvollziehbar.

Grundlagen ordnen

Nutzung, Flächen, Bestand, Temperaturen, Warmwasser und Ausbauziele erfassen.

System auslegen

Quelle, Leistung, Kaskade, Speicher, Hydraulik und Schall in Varianten prüfen.

Schemata erstellen

Elektro- und Hydraulikprinzip sowie Regelungsfunktionen projektbezogen dokumentieren.

Umsetzung begleiten

Fachpartner unterstützen, Anlage in Betrieb nehmen und den Betrieb sauber übergeben.

Projekt starten

Bringen Sie uns Gebäude, Lasten und Zielbild. Wir ordnen das System.