Leistung bei Kälte prüfen
Die verfügbare Leistung verändert sich mit Aussenluft und Wasseraustritt. Deshalb werden A7- und A−7-Werte nicht miteinander verwechselt und für das Projekt weiter vertieft.
Die kleinste definierte ADAPT-MAX-Systemgrösse mit einem Modul. KT ordnet Leistung, Temperatur, Schall, Hydraulik und Aufstellung am realen Betriebspunkt des Gebäudes ein.
Die Zahl im Modellnamen ersetzt keine Auslegung. Norm-Heizlast, örtliche Aussentemperatur, Wasserniveau, Warmwasser, Teillast und gewünschte Restleistung bestimmen die passende Systemarchitektur.
Die verfügbare Leistung verändert sich mit Aussenluft und Wasseraustritt. Deshalb werden A7- und A−7-Werte nicht miteinander verwechselt und für das Projekt weiter vertieft.
Die 10035 bildet den Einstieg in die modulare ADAPT-MAX-Familie. Auch bei einem Modul müssen Heizlast, Warmwasser, Hydraulik, Elektroanschluss, Schall und Betriebsstrategie zusammenpassen.
Ein einzelnes Modul bietet innerhalb der Systemgrösse keine Geräteredundanz. Wenn ein definierter Weiterbetrieb bei Wartung oder Ausfall verlangt wird, muss die Systemarchitektur erweitert und die verbleibende Leistung separat nachgewiesen werden.
Der folgende Auszug hält Systemgrösse, Messbedingung und Temperatur-Anwendung zusammen. Er ersetzt weder die vollständige Herstellerunterlage noch die projektspezifische Auslegung.
Angaben: KRONOTERM Produktblatt ADAPT MAX, Revision 11. Technische Änderungen und projektspezifische Einschränkungen bleiben vorbehalten. Für Planung und Ausführung gelten die aktuellen Herstellerunterlagen.
Ein bis vier Module bilden abgestimmte Systemgrössen. Verglichen werden Leistung am Betriebspunkt, Platzbedarf, Schall, Teillast und die gewünschte Restleistung – nicht nur die Zahl im Modellnamen.
Systemgrösse und Leistung am Betriebspunkt vergleichen.
Systemgrösse und Leistung am Betriebspunkt vergleichen.
Systemgrösse und Leistung am Betriebspunkt vergleichen.
Systemgrösse und Leistung am Betriebspunkt vergleichen.
Leistung, Kaskade, Hydraulik, Elektro, Schall und Unterlagen gehören in einen nachvollziehbaren Projektweg. KT verbindet diese Schritte mit Planung, Inbetriebnahme und späterem Betrieb.
Teillast, Restleistung, Prioritäten und Betriebsstrategie gemeinsam einordnen.
AufstellungSchallleistung, Distanz, Reflexionen und Immissionspunkt sauber vorprüfen.
SystemplanungProjektbezogene Prinzipschemen, Schnittstellen und Regelaufgaben vorbereiten.
UnterlagenProduktblatt, Faltblatt und öffentliche Nachweise ohne Anmeldung öffnen.
Diese Seite ordnet das veröffentlichte ADAPT-MAX-Produktblatt ein. Vor Bestellung und Ausführung prüft KT die aktuelle Konfiguration, den Betriebspunkt und alle projektspezifischen Herstellerangaben.
KRONOTERM Produktblatt öffnenSenden Sie Heizlast, Temperaturen, Warmwasserprofil, Aufstellplan und gewünschte Restleistung. KT prüft daraus Leistungsgrösse, Hydraulik, Schall, Regelung und die nächsten Projektschritte.