Für Fachplaner und Architekten

Wärmepumpen früh richtig einordnen. Und vollständig weiterplanen.

KT unterstützt Schweizer Projekte von der Systemwahl bis zu Elektro- und Hydraulikschemen. Gebäude, Betriebspunkt, Aufstellung, Schall, Warmwasser, Regelung und Schnittstellen werden als zusammenhängendes System betrachtet.

Planungsgrundlage

Gerät, Hydraulik, Elektro und Regelung müssen zusammenpassen.

KRONOTERM entwickelt und produziert die Wärmepumpen. KT übersetzt die Herstellertechnik in eine nachvollziehbare Schweizer Systemplanung für das konkrete Gebäude.

Auslegung

Leistung am Betriebspunkt beurteilen

Heizlast, Aussentemperatur, Vorlauf, Warmwasser und Betriebsweise bestimmen die Serie und Dimension – nicht die Wohnfläche allein.

Aufstellung

Schall und Standort früh prüfen

Abstände, Reflexionen, Zugänglichkeit, Luftführung und architektonische Wirkung gehören vor der Gerätefestlegung auf den Tisch.

Schemen

Schnittstellen eindeutig dokumentieren

KT erstellt Elektro- und Hydraulikprinzipien im eigenen CAD-System und stimmt Erzeugung, Verteilung, Speicher und Regelung aufeinander ab.

Projektaufgaben

Vier Situationen mit unterschiedlichen Systementscheidungen.

Jede Aufgabe verlangt eigene Annahmen, Nachweise und Schnittstellen. KT ordnet die passende KRONOTERM-Familie in diesen Kontext ein.

Sanierung

Bestand und Heizflächen abgleichen

Vorlauftemperaturen, Verteilsystem, Elektroanschluss, Platz und Bauetappen entscheiden über Machbarkeit und Systemvariante.

Mehrfamilienhaus

Warmwasser und Lastprofile zusammenführen

Spitzenbedarf, Zirkulation, Speicher, Redundanz und reale Betriebszeiten werden gemeinsam mit der Heizlast beurteilt.

Gewerbe

Nutzung und Energieströme koordinieren

Heizen, Kühlen, Wärmeabgabe, Speicher, Photovoltaik und weitere Verbraucher können in eine Gesamtsteuerung eingebunden werden.

Kaskade

Leistung modular und erweiterbar planen

Alle Gerätefamilien können bei passender Auslegung kaskadiert werden – auch ADAPT MAX 140. Redundanz und Regelstrategie werden projektspezifisch festgelegt.

Heizungsfamilien

Die Geräteserie folgt der Projektaufgabe.

ADAPT 2, VERSI, ETERA und ADAPT MAX decken unterschiedliche Wärmequellen, Leistungsbereiche und Aufstellungssituationen ab. Die definitive Auswahl erfolgt erst nach der technischen Einordnung.

Die relevanten Heizungsfamilien werden eingeordnet.

Planungsweg

Vom Gebäude zur dokumentierten Systemarchitektur.

KT schafft eine gemeinsame technische Grundlage für Bauherrschaft, Fachplanung und ausführenden Heizungsunternehmer.

1

Grundlagen erfassen

Nutzung, Heizlast, Betriebspunkt, Temperaturen, Warmwasser, Standort und Projektphase eindeutig festhalten.

2

System festlegen

Wärmequelle, Geräteserie, Dimension, Kaskade, Redundanz und Speicherstrategie technisch einordnen.

3

Planung dokumentieren

Aufstellung, Schall, Hydraulik, Elektro, Regelung und übergeordnete Schnittstellen nachvollziehbar ausarbeiten.

4

Ausführung übergeben

Planungsstand, Verantwortlichkeiten, Inbetriebnahme und spätere Servicedokumentation sauber verbinden.